Unser Urgroßvater Josef Bercher erkannte schon Anfang des 20. Jahrhunderts, dass in diesem unvergleichbaren Klima und auf den fruchtbaren Löß- und Vulkanverwitterungsböden Weine von großer Qualität gedeihen können. 1900 produzierte er bereits Flaschenweine, deren hohe Qualität damalige Prämiierungen dokumentieren:



Nach den Kriegswirren waren Weinbau und die Weinkultur fast am Ende. Langsam bauten die Kaiserstühler in den 50er Jahren ihre Höfe wieder auf, die Familien Wiedemann und Bercher gemeinsam das Weingut Josef Bercher Erben.
Aus den gewachsenen Mischkultur-Betrieben entwickelten sich erst nach den 60er-Jahren reine Weinbaubetriebe. Diese sicherten den Menschen dieses Landstriches endlich ihre Existenz. 1985 übernahm die nächste Generation: Franz und Beate Schmidt das Weingut.